FH-WORKINGPAPERS

DIE NUTZUNG DER BERUFLICHEN QUALIFIKATION VON MIGRANTINNEN UND MIGRANTEN AUS CENTROPE

AutorInnen
Andreas Breinbauer
August Gächter
Erscheinungsdatum
11.06.2008
Studiengang
Logistik und Transportmanagement, BA
E-Mail
andreas.breinbauer@fh-vie.ac.at
Schlagworte
Centrope, Standortwettbewerb
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ABSTRACT

Österreich und speziell Wien sind mit der Region Ost- und Südosteuropa wirtschaftlich stark verflochten. Angesichts der Tatsache, dass ca. zwei Drittel aller MigrantInnen aus diesem Raum stammen und davon viele in Wien leben, ergibt sich ein beträchtliches Humanpotenzial für die Wiener Unternehmen, das auch entsprechend genutzt werden sollte. Für die Wiener Unternehmen befinden sich die Haupthandelspartner in den Centrope-Ländern Ungarn, der Tschechischen und der Slowakischen Republik, weshalb im Folgenden eine erste Charakterisierung der MigrantInnen aus den Centrope- Ländern im Kontext der ost- und südosteuropäischen MigrantInnen vorgenommen wird. In der globalen Realität können aber die MigrantInnen ihre mitgebrachten Qualifizierungen und Qualifikationspotentiale im Empfängerland nur unvollständig verwerten. Daher wird im Hauptteil der Frage nachgegangen, welche Variablen als potentielle Einflüsse auf die Bildungsadäquanz der beruflichen Tätigkeit von Einwanderinnen und Einwandern für weitere sekundärstatistische Auswertungen und empirische Erhebungen im Rahmen unseres Forschungsfeldes in Betracht gezogen werden sollten.
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