WORKINGPAPERS

Synergiecontrolling im Rahmen von Mergers & Acquisitions

AutorInnen Thomas Wala
Stephanie Messner
Erscheinungsdatum 08.10.2007
StudiengangEuropäische Wirtschaft und Unternehmensführung, MA
E-Mail thomas.wala@fh-vie.ac.at
Schlagworte Synergiecontrolling, Synergiepotenziale, Synergieeffekte, Synergiefallen, Mergers & Acquisitions, Unternehmensbewertung
DownloadWP40 (PDF, 1,39 MB)

Abstract

Die Einführung und optimale Ausgestaltung eines Synergiecontrollings ermöglicht es, die Fehleranfälligkeit bei der Einschätzung und Realisierung von Synergiepotenzialen im Zuge von Mergers & Acquisitions zu reduzieren. Eckpunkte eines Synergie-Controllings sind zunächst die systematische Erfassung und Quantifizierung von Synergiepotenzialen im Rahmen einer mittels DCF-Methode durchgeführten Unternehmensbewertung. In der Folge sind Zeitpläne und Verantwortlichkeiten für die zur Synergiehebung erforderlichen Integrationsprojekte festzusetzen. Parallel zur Durchführung der Integrationsprojekte ist eine permanente Maßnahmen- und Wirkungskontrolle zur Sicherstellung der Potenzialrealisierung durchzuführen. In Verbindung mit entsprechenden Berichtspflichten hilft ein in der beschriebenen Weise ausgestaltetes Synergiecontrolling nicht zuletzt auch dem Aufsichtsrat bei der Vermeidung von Fehleinschätzungen bei der Bewilligung von Unternehmensübernahmen.