WORKINGPAPERS

Aktuelle Entwicklungen im österreichischen Fachhochschul-Sektor und die sich daraus ergebenden Herausforderungen für berufsbegleitende Studiengänge

AutorInnen Thomas Wala
Erscheinungsdatum 07.02.2005
StudiengangEuropäische Wirtschaft und Unternehmensführung, BA
E-Mail thomas.wala@fh-vie.ac.at
Schlagworte Fachhochschul-Sektor, Bakkalaureat-Master-Struktur, Bologna-Prozess, ECTS, Mo-dularisierung, berufsbegleitende Fachhochschul-Studiengänge, externe Evaluierung, Ranking
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Abstract

Der vorliegende Beitrag analysiert die sich aus aktuellen Entwicklungen im Fachhochschul-Sektor ergebenden Konsequenzen für berufsbegleitende Studiengänge. Dabei wird insbesondere auf die Umstellung auf die durch den Bologna-Prozess angeregte neue Bakkalaureat-Master-Struktur sowie auf die Intensivierung des Wettbewerbs um Studierende und Ressourcen zwischen den verschiedenen Anbietern von Fachhochschul-Studiengängen eingegangen. Weiters wird auf das Verhältnis zwischen Fachhochschulen und Universitäten eingegangen und dargelegt, wieso sich diese beiden Hochschultypen immer stärker aneinander annähern. Da nach dem starken quantitativen Wachstum des Fach-hochschul-Sektors nun dessen qualitative Weiterentwicklung im Vordergrund stehen soll, wird auf die vom FHR für diesen Zweck eingesetzten Evaluierungsverfahren eingegangen. Einige Anmerkungen zu dem von der Fachhochschul-Konferenz (FHK) in Kooperation mit der neuen österreichischen Qualitätssicherungsagentur (AQA) im Jahr 2005 erstmals durchgeführten Ranking von Fachhochschul-Studiengängen runden das Bild ab.