FH-WORKINGPAPERS

WAS SPRICHT EIGENTLICH GEGEN STUDIENGEBÜHREN?

AutorInnen
Thomas Wala
Leonhard Knoll
Stefan Szauer
Erscheinungsdatum
09.04.2007
Studiengang
Europäische Wirtschaft und Unternehmensführung, MA
E-Mail
thomas.wala@fh-vie.ac.at
Schlagworte
Studiengebühren, Kompromissmodell
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ABSTRACT

Die Diskussion um die Studiengebühren hält an. Das im Regierungsprogramm zwischen SPÖ und ÖVP vereinbarte Kompromissmodell, demzufolge sich Studierende künftig mit sechzig Stunden Sozialarbeit pro Semester „freikaufen“ können, scheint ersten Reaktionen zur Folge weder Befürworter noch Gegner auch nur ansatzweise befriedigen zu können.1 Vor diesem Hintergrund soll der vorliegende Aufsatz einen Beitrag zur Versachlichung der mitunter sehr emotional geführten Debatte liefern. Dazu werden in einem ersten Schritt die wichtigsten Argumente für und gegen Studiengebühren einer kritischen Würdigung unterzogen (Abschnitt 2). Nach einem Blick über die Grenze (Abschnitt 3) werden konkrete Gestaltungsvorschläge für ein neues Studienbeitragsmodell diskutiert (Abschnitt 4). Ein kurzes Fazit (Abschnitt 5) beschließt diese Arbeit.
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